Coverbild: Das Tagebuch des Anselmus, historischer Roman von Marc Fust

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Das Tagebuch des Anselmus

Historischer Roman

Mönch Anselmus wird im Jahr 1267 von seinem Mentor, Priester im Städtchen Glanzenberg, zu Hilfe gerufen. Satan treibe sein Unwesen in der Stadt. Anselmus beginnt seine Untersuchung. Eine Spirale von Anschuldigungen, Angst und Gewalt beginnt – und dreht sich immer schneller...

Coverbild: 2084, Sci-Fi Roman von Marc Fust

Erhältlich

2084

Zukunftsroman · Dystopie / Utopie

Walt Schmidt lebt in den Bergen Kaliforniens, versorgt von der CAI, einer allmächtigen künstlichen Intelligenz, die seit den grossen Katastrophen über die Menschheit wacht. Alle Utopien der Menschheit sind eingelöst: Niemand muss mehr arbeiten, niemandem fehlt etwas, niemand muss mehr Angst haben.
Eine Entdeckung zwingt Walt, sich der CAI zu stellen und sein bisheriges Leben zu hinterfragen.

Leserstimmen zu «2084»

In einer Zeit der Verunsicherung, in welcher viele von uns ihr Dasein bedroht sehen: Klimawandel und Umweltkatastrophen, Kriege und politische Instabilität, mangelnder gesellschaftlicher Zusammenhalt und soziale Ungerechtigkeit, Künstliche Intelligenz, usw., wäre der Moment inne zu halten, und sich darüber im Klaren zu werden, was den Menschen ausmacht. Was gibt ihm die Berechtigung zu grenzenloser Macht? Was sind seine Werte? Was seine Fähigkeiten? Was, wenn nicht er das Weltgeschehen bestimmt, sondern von einer höheren Instanz kontrolliert wird? Könnte unsere Welt eine bessere sein?
Mark Fust gibt keine Antworten, aber die Anregung, sich mit existenziellen Fragen auseinander zu setzen - klar, kompakt, trocken.

T.N.

Leserstimmen zu «Das Tagebuch des Anselmus»

Toller Stil. Die präzise und schnörkellose Sprache bereitete mir ein grosses Lesevergnügen.

T.F.

Marc Fust versteht es, eine Parabel über despotische Herrscher und totalitäre Machtsysteme anhand des Mechanismus der mittelalterlichen Hexenprozesse zu erzählen. Gut recherchiert verbindet Fust Historie und Fiktion und schildert kurz, knapp und spannend Ereignisse, die im Städtchen Glanzenberg passiert sein könnten. Der Stoff gibt Anlass, über vergangene und heutige Rechtssysteme nachzudenken und zu diskutieren.

T.N.

Anhand von Hexenprozessen wird die Entwicklung des mittelalterlichen Rechtssystems hin zu einem Strafrecht anschaulich nachgezeichnet. Eingebettet in eine spannende Geschichte.

M.F.